Hinweis: Zu Fuß können Sie das Museum über ein Drehkreuz am Tor Nord (Haltetstelle Nagelsweg) erreichen.
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Aluminumsulfate sind Salze der Schwefelsäure, die als Stabilisatoren, Festigungsmittel und Fällungsmittel eingesetzt werden: zur Vorbehandlung von Eiklar vor dem Erhitzen, zur Festigung von essbaren Kunstdärmen, zur Behandlung von glasiertem Obst und Gemüse sowie zur Herstellung von Farblacken. Außerdem zur Trinkwasseraufbereitung, um die Klärung zu beschleunigen. Da Aluminium eine wichtige Rolle bei der Entstehung von Alzheimer spielt, sind nur Anwendungen als technischer Hilfsstoff vertretbar, bei der - wie bei der Klärung von Trinkwasser - keine nennenswerten Restmengen im Produkt verbleiben.
Bewertung: Aluminiumverbindungen sind als Zusatzstoffe aufgrund des dringenden Verdachts neurotoxischer Wirkungen in Lebensmitteln unerwünscht. Eine Aufnahme im Darm wird in Gegenwart von Citronensäure (E 330), Glutamat (E 620) oder Maltol (646) erleichtert.
Zusammengestellt von Udo Pollmer, Europäisches Institut für Lebensmittel- und Ernährungswissenschaften e.V.