Hinweis: Zu Fuß können Sie das Museum über ein Drehkreuz am Tor Nord (Haltetstelle Nagelsweg) erreichen.
Bitte klingeln Sie dort!
Schellack wird gewonnen aus dem Sekret weiblicher Lackschildläuse, die in riesigen Kolonien auf asiatischen Bäumen leben. Zum Schutz ihrer Brut sondern sie ein Sekret ab, das zweimal jährlich von den umkrusteten Ästen abgekratzt wird. Der darin enthaltene rote Farbstoff wird mit verdünnten Laugen ausgewaschen.
Gilt als unschädlich, auch wenn eine differenzierte toxikologische Bewertung bisher aussteht
Zusammengestellt von Udo Pollmer, Europäisches Institut für Lebensmittel- und Ernährungswissenschaften e.V.