Hinweis: Zu Fuß können Sie das Museum über ein Drehkreuz am Tor Nord (Haltetstelle Nagelsweg; Buslinien 3,120,124,34) erreichen.




© 2013 Deutsches Zusatzstoffmuseum.
Alle Rechte vorbehalten.

Zusatzstoff-Lexikon

zur Übersicht  |   A B C D E F G H I J K L M N O P Q R S T V W X Z
Suche nach Zusatzstoffen (E-Nummer oder Name):
- Gelatine
Traditionelles Produkt, Verwendung nicht nur für Sülze oder Tortenguß sondern für eine Vielzahl von Produkten, beispielsweise als Klärmittel für Säfte und Wein.
mehr Details
E 110 Gelborange S
Künstlicher Farbstoff, der gelegentlich Allergien auslöst. Verwendet vor allem zur Erzeugung von Orangetönen.
mehr Details
E 418 Gellan
Wird biotechnisch von Bakterien (Pseudomonas, Auromonas) gebildet.
mehr Details
E 472 f Gemischte Wein- und Essigsäureester von Mono- und Diglyceriden von Speisefettsäuren
E 472 a-f werden hergestellt aus E 471, die man mit den angeführten Säuren reagieren lässt. Mit Ausnahme von Diacetylweinsäure (E 472 e) werden sie vom Körper wie normale Nahrungsbestandteile verstoffwechselt.
mehr Details
E 575 Glucono-δ-Lacton
Wird überall dort verwendet, wo es auf eine verzögerte Säureentwicklung ankommt.
mehr Details
E 574 Gluconsäure
Gluconsäure kommt in geringer Menge natürlich in Honig oder Wein vor.
mehr Details
E 1102 Glucoseoxidase
Enzym, das aus Schimmelpilzen gewonnen wird. Erhöht die Haltbarkeit von Getränken, indem es den Sauerstoff im Kopfraum von Flaschen und Gläsern entfernt.
mehr Details
- Glucosesirup
Ein Spezialzucker, der aus Weizen- oder Maisstärke gewonnen wird.
mehr Details
E 620 Glutaminsäure
Geschmacksverstärker, können bei empfindlichen Menschen das "China-Restaurant-Syndrom" auslösen.
mehr Details
E 1517 Glycerindiacetat (Diacetin)
Farblose, ölige Flüssigkeiten. E 1518 ist natürlicher Inhaltsstoff von Papayas.
mehr Details
E 445 Glycerinester aus Wurzelharz
Kolophonium (auch Geigenharz genannt) ist der gelblichbraune Rückstand der Terpentinölgewinnung.
mehr Details
E 1518 Glycerintriacetat (Triacetin)
Farblose, ölige Flüssigkeiten. E 1518 ist natürlicher Inhaltsstoff von Papayas.
mehr Details
E 640 Glycin und dessen Natriumsalz
Süßliche Aminosäure, die ansonsten vor allem in Form von Knorpeln verspeist wird.
mehr Details
E 958 Glycyrrhizin
Süßholz gilt als schleimlösend, krampflösend und entzündungshemmend (v.a. bei Magen- und Zwölffingerdarmgeschwüren).
mehr Details
E 175 Gold
Zum Verzieren von Süßwaren (Verzierung von Pralinen) und für dekorative Spirituosen (Danziger Goldwasser) verwendet.
mehr Details
E 142 Grün S
Künstlicher Stoff, dem Tierversuche eine gewisse Gefährlichkeit für Nager bestätigen.
mehr Details
E 626 Guanylsäure
Geschmacksverstärker. Werden vom Menschen zu Harnsäure umgewandelt.
mehr Details
E 412 Guarkernmehl
Wird aus den Samen der Guarpflanze gewonnen. Es darf mit etwa sechs Prozent Schalen- und Keim-bestandteilen verunreinigt sein, die schädliche Stoffe wie Fluoressigsäure, Saponine oder allergene Eiweiße enthalten.
mehr Details
E 414 Gummi arabicum
Getrocknete Gummiabsonderung von Akazien. Verwendung bereits seit der Antike. Wird von der Darmflora in kurzkettige Fettsäuren umgesetzt und vom Körper kalorisch verwertet.
mehr Details
zur Übersicht  |   A B C D E F G H I J K L M N O P Q R S T V W X Z

Zusammengestellt von Udo Pollmer, Europäisches Institut für Lebensmittel- und Ernährungswissenschaften e.V.