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Zusatzstoff-Lexikon

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E 261 Kaliumacetat
Naturessig ist ein uraltes und völlig harmloses Konservierungsmittel. Essigsäure (E 260) und ihre Salze (Acetate) werden heute synthetisch erzeugt, zum Beispiel durch Oxidation von Leichtbenzin.
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E 357 Kaliumadipat
Adipinsäure ist ein Naturstoff, der bis zu 2 Prozent in Zuckerrübenmelasse enthalten ist. Die Herstellung erfolgt jedoch durch katalytische Oxidation von Cylcohexanon mit Salpetersäure.
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E 402 Kaliumalginat
Alginate werden aus Braunalgen durch Extraktion mit verdünnter Natronlauge gewonnen.
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E 555 Kaliumaluminiumsilikat
Silikate verhindern das Zusammenbacken von pulverförmigen Trockenlebensmitteln, Salz, Schmelzkäsescheiben, Süßwarenkomprimaten.
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E 212 Kaliumbenzoat
Die Benzoesäure ist in Spuren ein natürlicher Bestandteil vieler Lebensmittel wie Milchprodukte, Obst oder Honig. Nichtsdestotrotz wurden bei konservierenden Dosierungen Nebenwirkungen festgestellt.
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E 228 Kaliumbisulfit
Schwefeldioxid und Sulfite, die Schwefeldioxid freisetzen, sind nicht nur Konservierungsmittel, sondern auch Antioxidanzien und dienen der Schönung. Sie gehören zu den universellen und ältesten von der Menschheit genutzten Zusatzstoffen.
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E 501 Kaliumcarbonate (Kaliumcarbonat, Kaliumhydrogencarbonat)
Pottasche. Traditionelles Triebmittel für Lebkuchen.
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E 508 Kaliumchlorid
Deklarationsfreier Härter für bestimmte Geliermittel, wie Carragen (E 407), Kochsalzersatz.
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E 332 Kaliumcitrate (Monocaliumcitrat, Trikaliumcitrat)
Die Citronensäure kommt in vielen Früchten vor (u.a. in Zitronen) und ist in geringer Konzentration sogar ein natürlicher Bestandteil jeder menschlichen Zelle.
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E 536 Kaliumferrocyanid
Gelbes Blutlaugensalz. Es verbessert die Rieselfähigkeit von Speisesalz.
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E 577 Kaliumgluconat
Salze der Gluconsäure (E 574).
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E 525 Kaliumhydroxid
Kalilauge. Erforderlich zur Herstellung von Instanttee.
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E 351 Kaliummalat
Die Äpfelsäure kommt in vielen Früchten vor. Auch hier gibt es eine L-Form und eine D-Form.
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E 224 Kaliummetabisulfit
Schwefeldioxid und Sulfite, die Schwefeldioxid freisetzen, sind nicht nur Konservierungsmittel, sondern auch Antioxidanzien und dienen der Schönung. Sie gehören zu den universellen und ältesten von der Menschheit genutzten Zusatzstoffen.
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E 337 Kaliumnatriumtartrat
Weinsäure ist ein natürlicher Stoff, der meist aus Weinrückständen gewonnen wird.
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E 252 Kaliumnitrat
Nitrate und Nitrite dienen zur Umrötung von Schinken, Bauchspeck und Gänseleberpastete, um eine kochstabile rote Pökelfarbe zu erzielen.
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E 249 Kaliumnitrit
Nitrate und Nitrite dienen zur Umrötung von Schinken, Bauchspeck und Gänseleberpastete, um eine kochstabile rote Pökelfarbe zu erzielen.
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E 340 Kaliumphosphate (Monoaliumphosphat, Dikaliumphosphat, Trikaliumphosphate)
Sie gehören zu den umstrittensten Zusatzstoffen, obwohl sie nicht die bedenklichsten sind.
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E 283 Kaliumpropionat
Propionsäure ist ein natürlicher Spurenstoff verschiedener Lebensmittel wie Blauschimmelkäse. Sie kann bei der Ratte krebsähnliche Veränderungen des Vormagens verursachen.
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E 202 Kaliumsorbat
Die Sorbinsäure gilt als unbedenklich, da sie vom Gesunden wie die Fettsäuren verstoffwechselt wird.
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Zusammengestellt von Udo Pollmer, Europäisches Institut für Lebensmittel- und Ernährungswissenschaften e.V.